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Wald

Geburtsschmerzen: Von der Wissenschaft erklärt bis zur Geburtsharmonie erlebt

Aktualisiert: 21. Apr.

Hallo liebe Power-Mamas-to-be,

stellt euch vor, ihr seid auf einer Safari im Dschungel der Geburt.

Ihr habt euren Rucksack voller Weisheit gepackt, ein Fernglas für die innere Einsicht dabei und seid bereit, das wilde Tier namens "Geburtsschmerz" zu zähmen.

Keine Angst, ich bin eure erfahrene Reiseführerin in diesem Abenteuer – und ich verspreche euch, wir werden auch ein paar vergnügliche Momente auf dem Weg teilen!



Die wissenschaftliche Expedition zu den Ursachen von Geburtsschmerzen


Bevor wir uns mit Lianen durch den Dschungel schwingen, lasst uns einen Blick auf die Landkarte werfen.

Die Schmerzen bei der Geburt sind wie ein geheimnisvoller Fluss, der durch das Land fließt – man weiß nie genau, was hinter der nächsten Biegung lauert.


  1. Die Dehnung des Gebärmutterhalses: Stellt euch vor, euer Muttermund ist wie ein Türsteher im Club "Geburtskanal". Er muss sich erst überzeugen lassen, bevor er die Pforten öffnet. Und während er nachgibt, sendet er Signale an das Gehirn – aber mit dem richtigen Passwort (sprich: Techniken) könnt ihr ihn dazu bringen, leise "Willkommen!" statt laut "Autsch!" zu sagen.


2. Der Druck auf Becken und Gewebe:

Euer Baby macht sich auf den Weg wie Indiana Jones auf der Suche nach dem heiligen Gral – nur dass es sich hier um den Ausgang handelt. Dieser Druck kann sich anfühlen wie ein Workout ohne vorheriges Aufwärmen.




3. Die Intensität der Wehen:

Diese sind wie Wellen beim Surfen – manche sind sanft und andere wollen euch zeigen, wer der Boss ist. Dabei helfen diese eigentlich nur eurem Körper, sich zu öffnen und schieben gleichzeitig das Baby nach unten.


4. Die Kraft der Hormone: Wie ein Orchester, das sich auf den großen Auftritt vorbereitet, stimmen sich Hormone wie Adrenalin und Endorphine aufeinander ab. Manchmal spielen sie eine Symphonie der Intensität, die ihr als Schmerz empfindet. Adrenalin ist dabei genau das was wir nicht wollen. Also versuchen wir lieber Endorphine herauszukitzeln.


5. Emotionale Spannung: Die Achterbahn der Gefühle kann sich auf euren Körper auswirken – Nervosität und Angst können die Muskeln anspannen, was wiederum den Schmerz verstärkt.



Wissenschaftler haben festgestellt, dass Hormone wie Prostaglandine und Oxytocin die Regisseure dieses epischen Films sind. [1]


Wie man den wilden Fluss zähmt

Jetzt wird's spannend! Wir haben einige Tricks im Ärmel (oder besser gesagt im Rucksack), um diesen Fluss zu einem plätschernden Bächlein zu machen:

  1. Umfassendes Wissen: Wissen ist wie eine gute Karte – es hilft euch zu verstehen, wo ihr seid und wohin ihr geht. Gleichzeitig hilft es euch zu verstehen, wieso wir an einigen Stellen einen entspannten Umweg gehen, statt uns in den Ameisenhügel zu stürzen. Wissen hilft sogar, dass euer Gehirn die Wellen gar nicht mehr als Schmerzen interpretieren will, sondern weiß, dass sie Bewegungen sind, keine Verletzungen oder Entzündungen.

  2. Entspannungs- und Atemtechniken: Atmet tief durch und in den Bauch – als würdet ihr versuchen, eine Kerze auszupusten, die am anderen Ende des Raumes steht. In den Fluss gefallen? Der Atem sorgt dafür, dass euch der Fluss ganz entspannt trägt und ihr die Oberhand behaltet. So könnt ihr jede noch so wilde Strömung sogar genießen.

3. Hypnosen: Hier tauchen wir ab in die Tiefen eures Bewusstseins und finden einen Ort der Ruhe – so entspannt wie ein Sonntagmorgen im Bett. Wenn dort noch die Angst vor den Gefahren lauert oder irgendetwas Altes ganz unbewusst blockiert, können wir es genau hier auflösen. Hier könnt ihr sogar Freude über etwas abspeichern, dass noch gar nicht passiert ist, nur um euch unter Stress daran zu erinnern.

4. Bewegung und Positionierung: Wie ein Tiger, der es sich bequem macht oder sich streckt, könnt ihr durch Bewegung und das Finden der richtigen Position euren Komfort erhöhen und den Schmerz lindern.

5. Visualisierungstechniken: Malt euch aus, wie ihr durch einen magischen Wald wandert oder auf Wolken schwebt – solche mentalen Bilder können euch von den Schmerzen ablenken und euch in einen Zustand tiefer Entspannung versetzen.



In deinem Geburtsharmoniekurs, verwandeln wir diese Tricks in Superkräfte. Du lernst nicht nur alles über den Geburtsprozess, sondern auch wie du mit einem tiefen Seufzer der Entspannung jeder Herausforderung begegnen kannst.



Quellen:

[1] Smith CA et al., "Pain management for women in labour: an overview of systematic reviews," Cochrane Database of Systematic Reviews 2012.

[2] Lowe NK., "The nature of labor pain," American Journal of Obstetrics and Gynecology 2002.



Also legt die Füße hoch und lasst uns gemeinsam in eine Oase der Ruhe eintauchen. Mit jedem Atemzug und jeder Entspannungsübung begeben wir uns auf eine innere Reise – eine Reise, die euch zu einer Geburtserfahrung voller Harmonie und Selbstvertrauen führt. Stellt euch vor, wie ihr in einem sanft schaukelnden Boot über einen ruhigen See gleitet – das ist unser Ziel.

Ich freue mich darauf, euch durch diesen Dschungel zu führen,

Eure Lorraine


PS: Am Ende dieser Reise wartet nicht nur ein unglaubliches Abenteuer auf euch, sondern auch das süßeste kleine Wesen, das ihr je gesehen habt!



(Dieser Blogbeitrag dient nur zu Unterhaltungs- und Informationszwecken und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung oder Behandlung.)






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