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Wald

Hypnobirthing: Entspannt gebären mit der Kraft des Unterbewusstseins


Hallo, ihr wunderbaren werdenden Mamas (und natürlich auch Papas, die unterstützend zur Seite stehen)!


Heute tauchen wir in die magische Welt des Hypnobirthing ein. Stellt euch vor, ihr könntet durch die Geburt tanzen – metaphorisch gesprochen – mit einem Lächeln auf den Lippen und

einer tiefen Ruhe im Herzen.

Klingt zu schön, um wahr zu sein? Nun, Hypnobirthing verspricht genau das: eine entspannte, bewusste und positive Geburtserfahrung.

Lasst uns gemeinsam herausfinden, was es damit auf sich hat und warum euer Unterbewusstsein dabei euer bester Freund sein könnte.


Was ist eigentlich dieses Hypno-Dingsbums?

Hypnobirthing basiert auf der Idee, dass Angst und Anspannung Schmerz verstärken können. Durch Selbsthypnose-Techniken lernt ihr, euren Körper zu entspannen und euren Geist zu beruhigen. Das Ziel ist es, Angst durch Vertrauen zu ersetzen und so eine friedlichere Geburt zu ermöglichen. Und keine Sorge – ihr werdet nicht wie in einer Zaubershow plötzlich das Bewusstsein verlieren oder anfangen wie ein Huhn zu gackern!



1. "Schmerz lass nach!" – Weniger Schmerzempfinden

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Frauen, die Hypnobirthing praktizieren, oft weniger Schmerzen empfinden.

Eine Studie im "Journal of Prenatal Education" fand heraus, dass Hypnobirthing die Notwendigkeit von Schmerzmitteln reduzieren kann. Das bedeutet mehr Kontrolle für euch und weniger Chemie im Körper – klingt doch ganz nett, oder?


Aus meinem Nähkästchen: Manch eine von uns hat sogar das Glück, dass die Techniken sogar besser als mit Schmerzmitteln funktionieren:

Ich habe sogar eine komplett schmerzfreie zweite Geburt erleben dürfen. Und das nur durch Hypnobirthingtechniken. Meine Geburt ist dadurch sogar fast eine Alleingeburt geworden. Wir sind nur vorsichtshalber noch in die Klinik gefahren.


2. Bye-bye Stress! Hallo Entspannung!

Stress ist so eine Sache – er kann uns ganz schön zusetzen. Aber Hypnobirthing lehrt Techniken zur Stressreduktion, die auch außerhalb des Kreißsaals nützlich sind (denkt nur an das nächste Familientreffen!). Eine Untersuchung im "Journal of Maternal-Fetal & Neonatal Medicine" zeigt auf, dass Hypnobirthing den Stresslevel während der Geburt senken kann.


3. Willkommen im Club der schnellen Geburten

Laut einer Studie aus dem "British Journal of Midwifery" kann Hypnobirthing sogar die Dauer der Geburt verkürzen. Wer hätte gedacht, dass man mit ein bisschen Atmen und Visualisieren Zeit sparen kann? Also falls ihr noch überlegt, ob ihr einen Marathon laufen oder lieber schnell gebären wollt – hier habt ihr vielleicht die Antwort.


4. Bonding-Time mit Baby

Eine ruhige Geburtsumgebung fördert nicht nur eure Entspannung sondern auch das Bonding mit dem Neugeborenen direkt nach der Geburt. Forschungen deuten darauf hin, dass eine stressfreie Umgebung das erste Kennenlernen zwischen Eltern und Kind positiv beeinflussen kann.


5. Empowerment pur!

Frauen berichten häufig von einem Gefühl des Empowerments nach einer Hypnobirth-Geburt. Ihr lernt Techniken, die euch ermächtigen und Selbstvertrauen geben – etwas, das laut "International Journal of Childbirth Education" für jede Frau während der Geburt von unschätzbarem Wert ist.



Fazit

Also liebe Bald-Mamas (und Unterstützer-Teams): Wenn ihr euch auf eine Reise begebt, bei der euer Unterbewusstsein zum besten Coach wird und Entspannung das A und O ist, dann könnte Hypnobirthing genau euer Ding sein! Es geht darum, sich selbst zu vertrauen und den natürlichen Prozess anzunehmen.

Und wer weiß? Vielleicht wird eure Geburtserfahrung ja so entspannt sein, dass ihr danach gleich noch ein Wellness-Wochenende dranhängt (oder erstmal ein paar Stunden Schlaf nachholt).


Quellen zum Weiterlesen:

  • Smith CA et al., "Relaxation techniques for pain management in labour," Cochrane Database of Systematic Reviews.

  • Mongan M., "HypnoBirthing: The Mongan Method."

  • The Journal of Maternal-Fetal & Neonatal Medicine (2016). The effects of hypnosis on the labor processes and birth outcomes of pregnant adolescents.

  • British Journal of Midwifery (2013). Clinical hypnosis in midwifery practice.

  • International Journal of Childbirth Education (2015). Empowering women through childbirth education.

Denkt daran: Dieser Blogbeitrag soll informieren und unterhalten; er ersetzt jedoch keine professionelle medizinische Beratung oder Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte.


Wenn du, liebe Leserin, allerdings neugierig geworden bist oder sogar sagst "JA! Ich will!" - Dann sind wir ein Match!



In diesem Sinne: Happy Birthing! 🤰✨

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